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Gästebuch Palm Home - Aufenthalt in Mtwapa Kenya | PALM-HOME

Ameisen gibt es eine Menge in Afrika. In jeder Größen Kategorie kann man welche beobachten. Da sind die ganz großen, die vermutlich meinen Stuhl wegtragen könnten und die ganz kleinen, die sich vermutlich, zwar etwas von oben herab, mit Einzellern unterhalten können. Dazwischen gibt es ca. weitere 1000 Größen- und Farbabstufungen. Komisch ist nur das dies Tierchen einfach nie Pause machen. Auch bei diesen sehr angenehmen 28C, bei denen bei mir nicht zu viel Lust auf Arbeit aufkommt, sind Ameisen immer noch lustig unterwegs.

Wir gehen heute noch zum Brunchen zu einem Hotel in der nähe. Soll hier der Renner sein, da man in einem supper Hotel in das zwischen hier und Mombasa an einem super Strand liegt mit Blick auf Strand ein sehr leckeres Buffet bekommt. Wir bestellen uns zwei Motorrad Taxis die uns in fünf Minuten zum Hotel Continental das etwa auf halber Stecke nach Mombasa liegt, bringen. Da das Brunch erst um 12 Anfängt gehen wir erst mal Baden.
Strand-Serena-Beach-Mombasa-Mtwapa

Nach dem planschen in diesem türkisblauen Badewasser kommt sogar endlich etwas Hunger auf und wir machen uns an das Buffet. Wir kugeln nach dem Essen zurück zum Strand. Noch einige Male Schwimmen und in Verbindung mit trocknen und bräunen im Schatten der Palmen und schon neigt sich ein entspannter Tag in Kenya seinem Ende. Mit einem TukTuk fahren wir zurück nach Mtwapa zum Palm Home.

Wir sind die Nacht durchgeflogen. Ich konnte sogar schlafen und wurde nur im regelmäßigen Takt meines nach rechts oder links wegrutschenden Kopfes geweckt. Nachdem wir uns durch die Passkontrolle die durchgewurschtelt hatten, die der Amerikanischen in Bezug zu Dauer und Prozedur auf Augenhöhe begegnen kann (es lohnt sich also das Flugzeug nicht als letzter zu verlassen), wurden wir nett in Empfang genommen und zu unserm wartenden Auto gebracht.

Über die zwischenzeitlich recht gut ausgebaute Straße und deshalb auch mit reichlich Autos ausgestattete Straße ging es vorbei an Massen von kleinen Läden, Märkten und Tee trinkenden Menschen. Da ich selber seit ca. 10 Jahren nicht mehr hier gewesen bin, war ich nicht überrascht, dass nichts mehr in Mtwapa so aussieht wie früher. Na ja auch in Afrika gibt es keine Stagnation, obwohl dies bei dem Ausmaß an Korruption und Vetternwirtschaft durchaus verwunderlich ist und man deshalb den Menschen hier seinen höchsten Respekt zollen sollte, trotz ungünstigster Bedingungen immer weiter zu machen.

Zu Hause angekommen, haben wir uns entschieden noch an den Strand zu gehen und dann auf dem Markt die Sachen für das Abendessen zu holen. Das Meer hat im Augenblick mit ca. 25C genau die richtige Temperatur um sich ohne zu schwimmen und zu frieren einfach auf der Oberfläche, toter Mann spielend, treiben zu lassen.

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